Ein Lernort, an dem dein Kind wirklich gebraucht wird
Auf der Farm übernehmen Jugendliche echte Verantwortung in einer Gemeinschaft. Hier erfahrt ihr, für wen der Lernort gedacht ist, wie ein Tag aussieht und welche Wege auf die Farm führen.
Für wen der Lernort gedacht ist
Jugendliche von 12 bis 16
Die dritte Entwicklungsstufe nach Montessori: ein Alter, in dem junge Menschen Verantwortung suchen und im Tun erwachsen werden.
Familien, die Lernen anders denken
Eltern, die ihren Kindern einen Lernort wünschen, an dem echte Arbeit, Gemeinschaft und Selbstständigkeit zählen.
Junge Menschen, die anpacken wollen
Wer lieber mit den Händen denkt, einen Bereich übernimmt und Teil einer Gemeinschaft sein möchte, ist hier richtig.
Wie ein Tag auf der Farm aussieht
Arbeiten, lernen, gemeinsam essen und reflektieren: Ein rhythmisierter Tag verbindet praktische Arbeit mit fachlichem Lernen. Kein Stundenplan an der Tafel, sondern eine Farm, die gelebt werden will.
Tagesanbruch
Der Tag beginnt gemeinsam: Tiere versorgen, ankommen.
Arbeitsphase in den Bereichen
In Garten, Werkstatt, Küche oder Shop: echte Arbeit mit echter Verantwortung.
Fachliches Lernen
Individuelle Arbeitspläne, Kleingruppen und begleiteter Fachunterricht.
Gemeinsames Mittagessen
Aus eigener Ernte gekocht und zusammen am großen Tisch geteilt.
Projekte & Selbstausdruck
Atelier, Bühne, Medien oder bereichsübergreifende Vorhaben.
Reflexion & Abschluss
Der Tag wird besprochen, das Bullet Journal gepflegt – danach haben die Jugendlichen Freizeit.

Die drei Wege auf die Farm
Ob auf Zeit, dauerhaft oder international: Es gibt mehr als einen Weg, Teil der Community zu werden.

Auf Zeit Teil der Farm
Jugendliche werden für rund drei Monate in den Alltag eingebunden, arbeiten in den Bereichen mit und erleben den Erdkinderplan hautnah.
- Befristete Einbindung in die Community
- Mitarbeit in einem Bereich
- Ideal als Orientierung und Erprobung

Dauerhaft dazugehören
Ganztagsbetreuung und volle Integration von Klasse sieben bis zehn. Jugendliche übernehmen einen Bereich und tragen die Gemeinschaft dauerhaft mit.
- Ganztagsbetreuung am Lernort
- Volle Integration Klasse 7 bis 10
- Eigener Bereich und Verantwortung

Über Grenzen lernen
Erasmus-geförderte Kooperationen und Austausch mit Partnern in ganz Europa öffnen den Lernort für internationale Erfahrungen.
- Erasmus-geförderte Austausche
- Internationales Partnernetzwerk
- Sprache und Kultur im echten Kontext
Der schulische Rahmen läuft über den Kooperationspartner
Die Montessori Farm ist ein außerschulischer Lernort. Anerkannte Abschlüsse, Prüfungen und die formale Trägerschaft übernimmt unser kooperierender Schulträger – Lernort und Schule greifen dabei eng ineinander.

Aktive Eltern- und Ehemaligenarbeit
Familien gehören dazu. Über Newsletter, Blog und regelmäßige Infoabende bleibt ihr nah am Lernort. Ehemalige kehren als Begleitung zurück und geben weiter, was sie selbst hier gelernt haben.
Häufige Fragen von Familien
Was Eltern und Jugendliche am häufigsten wissen möchten.
Infoabende & Hospitationen
Lernt die Farm persönlich kennen. Bei einem Infoabend erlebt ihr Community, Tagesablauf und Farm direkt.
Interesse anmelden
Erzählt uns kurz von eurer Situation – wir melden uns persönlich und finden gemeinsam den passenden Weg auf die Farm.
Lernt die Farm persönlich kennen
Der beste Weg, den Lernort zu verstehen, ist ein Besuch. Kommt zum Infoabend oder vereinbart eine Hospitation.
